Die 2. Schicht beinhaltet die betriebliche
Altersvorsorge
sowie Riester.

Die betriebliche Altersvorsorge ist für die meisten Arbeitnehmer wirtschaftlich sehr attraktiv.
Vereinfacht ausgedrückt passiert dabei folgendes:

Der Arbeitnehmer nimmt ca. 50 € in die Hand und erhält ca. 50 € aus der Sozialversicherungs- und
Steuerersparnis dazu. Wenn der Arbeitgeber seine Sozialversicherungsersparnis an den Arbeitnehmer
weitergibt, können daraus in diesem Fall 20 € an zusätzlicher Arbeitgeberleistung werden. Damit
werden 50 € + 50 € + 20 € = 120 € monatlich für die spätere Rente des Arbeitnehmers investiert.
Diese 120 € bekommt er als Auszahlung garantiert und hat damit schon einmal 140 % als
garantierten Gewinn
für jede eigene Rate von 50 €. Wo gibt es heutzutage noch einen so
hohen garantierten Gewinn?

In der Fachsprache heißt das „Entgeltumwandlung“. Jeder Arbeitnehmer hat einen Rechtsanspruch darauf!
Das bedeutet: Wenn der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber sagt, dass er Entgelt umwandeln will, muss ihm
sein Arbeitgeber eine Lösung dafür anbieten! Um alle Details kümmert sich der Arbeitgeber.
Das ist für den Arbeitnehmer sehr bequem und sehr rentabel.

Sind Sie selbst Arbeitgeber und möchten eine ökologisch saubere Lösung für die betriebliche Vorsorge?
Oder sind Sie Arbeitnehmer und möchten, dass ich mit Ihrem Arbeitgeber spreche, damit auch Sie die
Vorteile einer Entgeltumwandlung sowie eine ökologisch saubere Lösung nutzen können?
Ich kümmere mich darum!

Riester wurde zwar medial „totgeschrieben“, ist aber dennoch in Einzelfällen wirtschaftlich sehr
attraktiv. In einem Haushalt mit kindergeldberechtigten Kindern sollte ein Elternteil riestern.
Für jedes ab 2008 geborene Kind sind das 300 € an staatlicher Zulage jährlich (für ältere Kinder 185 €).
Dazu 154 € für den Erwachsenen. Für das zweite Elternteil macht Riester häufig keinen Sinn, da man
häufig viel investieren muss, um an die 154 € Zulage zu kommen.

Auch für Kinderlose mit gutem Einkommen ist Riester aufgrund der Steuerersparnisse wirtschaftlich sehr
attraktiv. Man muss das immer im Gesamtpaket sehen. Erst damit versetzt man sich in die Lage, die beste
Lösung finden zu können. Ich kümmere mich darum!

Das Beitragsbild ist von  Victor Hanacek / picjumbo.com

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