Geldanlage 2017

Grad bei der Geldanlage ist es gut, wenn man versteht, was man da tut. Deshalb erst einmal ein Blick in die Geschichte.

Wissen Sie, was das älteste Zahlungsmittel der Welt ist? Gold – als Nugget oder später auch als Münze! Seit ca. 5.000 Jahren.
Was ist heute das gängigste Zahlungsmittel? Die EC-oder Kreditkarte.

Wenn man ganz grundsätzlich über Geldanlage nachdenkt, muss dafür Geld in irgendeiner Form gelagert oder aufbewahrt
werden. Zur langfristigen Lagerung eignen sich Sachwerte. Das sind schon immer Grundstücke und Häuser gewesen.
Darüber hinaus wurden auch Edelmetalle, Schmuck, Kunstgegenstände, Möbel, etc. genutzt.

Früher konnten sich nur wenige Leute überhaupt eine Geldanlage leisten. Mit der Industrialisierung und dem wachsendem
Wohlstand breiterer Bevölkerungsschichten änderte sich das. Es wurde Papiergeld geschaffen. Man verlieh Geld gegen Zinsen
an Banken, Staaten, Unternehmen, Privatpersonen und beteiligte sich an erfolgreichen Unternehmen.

Das Leben eines Unternehmens ist naturgemäß schwankungsreicher und mit einem höheren Renditepotential ausgestattet
als das eines Grundstücks. Da man Anteile eines Unternehmens zudem besser stückeln kann als Anteile eines Grundstücks, hat
sich ein reger Handel von Unternehmensbeteiligungen an „Börsen“ entwickelt. Der Handel an Börsen unterliegt neben der
wirtschaftlichen Vernunft auch menschlichen Gefühlen. Wozu das in der Vergangenheit geführt hat, finden Sie hier.

Wer 2017 Vermögen bilden oder erhalten möchte, braucht ebenso einen Plan wie auch Mut. Denn ohne Risiko kein Ertrag!
Wenn Sie erfahren wollen:

  • Welche Geldanlagen die Deutschen aktuell bevorzugen,
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Ich freue mich auf Sie.

Bild: original by Victor Hanacek / picjumbo.com

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