Geldanlage 2018

Die Geldanlage 2018 soll Ihnen auch im Falle von zukünftigen Währungsreformen oder anderen Störungen wie Crashs, Stromausfällen, Unternehmenspleiten etc. eine hohe Sicherheit bieten.

Wie haben die Menschen denn früher Geld angelegt? Man sagt etwa so:

  • 1/3 Grundstücken und Immobilien
  • 1/3 Gold und Silber
  • 1/3 Geld verleihen und Zinsen einnehmen

Einen Teil dieses altbewährten Konzeptes kann man bedenkenlos übernehmen. Dazu passen mobile Sachwerte wie Aktien, andere
Wertpapiere, Kunst, Oldtimer, Wein, etc. und „Liquide Mittel“ wie Bargeld, Tagesgeld, etc.

Heutzutage besitzen die Menschen anteilig deutlich mehr Grundstücke und Immobilien als Gold und Silber – und damit mehr „immobile“ als „mobile“ Sachwerte. Ein Grund dafür ist sicherlich, dass Edelmetalle keine Erträge abwerfen. Dafür haben sie allerdings auch keine
Instandhaltungs-, Verwaltungs- und Versicherungskosten.

Bei einer Immobilie geht man davon aus, dass innerhalb von 100 Jahren ca. das Doppelte der Herstellungskosten in die Instandhaltung
investiert werden muss. Edelmetalle sind in dieser Hinsicht kostenfrei.

Sie hatten in der Geschichte immer die Aufgabe, die Kaufkraft zu erhalten. Im Jahr 1909 z. B. kostete ein Auto (Ford T-Modell) ca. 40
Unzen Gold – heute bekommt man für 40 Unzen Gold mindestens auch einen gut ausgestatteten VW-Golf oder ähnliches. Der Erhalt der Kaufkraft hat real funktioniert. Trotz zweier Weltkriege, Weltwirtschaftskrise, Hyperinflation, Währungsreformen (Reichsmark, D-Mark, Euro), etc.

Wenn Sie auch gerne die Kaufkraft Ihres Geldes erhalten und in Gold, Silber, Platin, Palladium, Rhodium oder Diamanten
investieren wollen, biete ich Ihnen dafür ein flexibles und kostenloses Edelmetalldepot an.

  • ohne Abschlussgebühr
  • ohne Managementgebühr
  • ohne Tresormiete und Versicherungskosten, usw.

Lassen Sie uns miteinander reden! Ich freue mich auf Sie.

Das Beitragsbild ist von hamiltonleen auf Pixabay

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